Schlagwort-Archiv: OWL

Am 17. April besuchte ich den Stand des Spitzenclusters it´s OWL (Intelligente Technische Systeme Ostwestfalen-Lippe) auf der Hannover Messe. An diesem wurde hervorragend dargestellt, dass die Region OWL sehr stark ist in den Bereichen Technologie, Industrie und Forschung.
Es wurde deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft für das Vorankommen der Industrie 4.0 bezeichneten vierten industriellen Revolution ist. Diese Kooperation funktioniert in OWL sehr gut und bringt hervorragende Ergebnisse hervor.

Stand des Spitzenclusters it´s OWL auf der Hannover Messe

Stand des Spitzenclusters it´s OWL auf der Hannover Messe

Gleichwohl muss darauf geachtet werden, wie die gesamte Gesellschaft von dieser Weiterentwicklung profitiert. Insofern waren mir die Gespräche am Stand von it´s OWL besonders wichtig. Unter anderem kam ich dort mit Doktorandinnen und Doktoranden der Hochschulen Bielefeld und Paderborn zum Thema „Was macht die Automatisierung von Arbeitsprozessen in Betrieben mit den Menschen?“ ins Gespräch.

Manuela Grochowiak-Schmieding im Gespräch mit Doktorandinnen und Doktoranden der Hochschulen Bielefeld und Paderborn

Manuela Grochowiak-Schmieding im Gespräch mit Doktorandinnen und Doktoranden der Hochschulen Bielefeld und Paderborn

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Bundesweit herausragende Buchenwälder sollen zum Erhalt der Artenvielfalt entwickelt werden

Bereits seit über 30 Jahren werden die Wälder der nördlichen Egge in Ostwestfalen Lippe zu einem naturnahen und ursprünglichen Buchenwaldkomplex umgestaltet. Mittlerweile befinden sich hier wertvolle Buchenwälder mit einem bundesweit bedeutenden Bestand an alten Buchen als Teil des europäischen Naturerbes.

Bei einem Besuch am 15. April in Altenbeken erläuterte der NRW-Umweltminister Johannes Remmel, welche Planungen das Land NRW zur weiteren naturnahen Entwicklung der landeseigenen Wälder in der Egge-Nord hat.

Die lippische Grüne Landtagsabgeordnete Manuela Grochowiak-Schmieding zeigt sich erfreut: „Wir haben hier in OWL einen bedeutenden Schatz der Artenvielfalt und damit die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag zu leisten, um die europaweit zu schützenden Buchenwälder und ihre regionalspezifische Artenvielfalt zu bewahren.“

„Dank der Arbeit der vergangenen 30 Jahre konnte die nördliche Egge zu einem einzigartigen Bestandteil des europäischen Wald-Naturerbes aufgewertet werden. Diese Arbeit gilt es kontinuierlich fortzusetzen und weiterzuentwickeln“, so Grochowiak-Schmieding weiter.

Naturschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe die nur funktionieren kann, wenn den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort die Möglichkeit gegeben wird, den Wald auch aktiv zu erleben und zu erfahren. Das Naturerbe Buchenwälder OWL soll mit der Region und den Menschen gemeinsam gestaltet und entwickelt werden. Bei der weiteren Konzeptentwicklung wird es darum gehen, Verbindungen und Bezüge zum Beispiel in Form von Patenschaften zu Kindergärten und Schulen herzustellen sowie bürgerschaftliches Engagement für das „Naturerbe Buchenwälder OWL“ zu unterstützen. Ebenfalls denkbar sind Projekte im Zusammenhang mit der Landesgartenschau in Bad-Lippspringe, die erstmalig das Thema Wald im Mittelpunkt hat.

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Bei der LDK in Siegburg am 14. und 15. Juni 2014 vertrat ich als eine von 4 Delegierten den Kreisverband Lippe.

Die vier lippischen Delegierten (v.l.): Ingrid Koch, Manuela Grochowiak-Schmieding, Burkhard Pohl, Ute Koczy

Die vier lippischen Delegierten (v.l.): Ingrid Koch, Manuela Grochowiak-Schmieding, Burkhard Pohl, Ute Koczy

Der neue Landesvorstand der Grünen-NRW

Der neue Landesvorstand der Grünen-NRW

Die neuen Ortsverbände

Die neuen Ortsverbände

Sigrid Beer als Sprecherin der LAG Christinnen und Christoph Stolzenburger der Säkularen zum Antrag "Die Grundschule ist für alle Kinder - keine Segregation nach Religion und Konfession"

Sigrid Beer als Sprecherin der LAG Christinnen und Christoph Stolzenburger der Säkularen zum Antrag “Die Grundschule ist für alle Kinder – keine Segregation nach Religion und Konfession”

Meine Rede zum Antrag: “Ländliche Räume in NRW – starke Impulsregionen”:

Blumen, Wald, Wiese, Kühe – ja, ja das macht die ländlichen Räume attraktiv!

Aber da gibt es natürlich noch mehr: In Deutschland gibt es 15 Spitzencluster. Die Nummer eins kommt aus einer ländlichen Region: Intelligente Technik Systeme Ostwestfalen-Lippe – Its OWL. Der eine oder die andere hat sicher schon davon gehört. Das ist ein tolles Beispiel für ein gelungenes Zusammenwirken von Wirtschaft, Forschung und von Politik und Verwaltung gestützter Wirtschaftsförderung.

Es gibt weitere attraktive Beispiele für Innovationskraft aus dem ländlichen Raum. So haben wir hervorragende Kliniken in OWL, die im bundesweiten Benchmark in vielen Bereichen hervorragend abschneiden.

Das Klinikum Lippe hat gute Ideen entwickelt, wie stationäre und ambulante Versorgung in der Palliativversorgung verzahnt werden kann.

Viele der Komplexeinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung haben sich auf den Weg gemacht  und setzen gute Impulse, wie die Menschen in ambulanten Wohnformen oder kleinen Wohngruppen unterstützt werden können.

Also viele gute Beispiele der innovativen und kreativen Kraft im ländlichen Raum und dennoch können wir nicht sagen: Alles gut!

Denn ein großes Problem besteht darin, dass es schwer ist Fachkräfte hierher zu locken oder  auch hier zu binden. Gleichzeitig wächst der Leerstand bei den Immobilien. Natürlich fragen wir uns nach den Gründen hierfür. Und da werden oft die sogenannten weichen Faktoren genannt. Neben Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, guter Gesundheitsversorgung möchten die Leute auch Kultureinrichtungen vorfinden. Und sie haben keine Lust erst Stunden lang fahren zu müssen, um ein Theaterstück anschauen zu können.

Demgegenüber stehen die Ballungszentren und Metropolen mit ihrem sehr dichten Angebot, andererseits  mit Wohnungsnot, teurem Wohnraum und wachsendem Druck durch zu leistende Sozialleistungen.

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Zur großen Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales
„Hausärztliche Versorgung in allen Landesteilen sicherstellen“

Nachdem bei der Auszeichnung der Siegerprojekte des Wettbewerbs „Gesund in NRW“ (vgl. www.nrw-gesund.info) OWL bereits seine Vorreiterrolle als Gesundheitsregion unter Beweis gestellt hat, spielte die Region auch bei der Anhörung am Donnerstag, den 22.05. im Landtag eine große Rolle.

„Die Modellregion soll weiter vorangebracht werden, denn über innovative Gesundheitswirtschaft wird die Region attraktiver“, so die lippische Abgeordnete Manuela Grochowiak-Schmieding. „Multiprofessionelle, sektorenübergreifende Versorgungszentren fordern Experten aus der Gesundheitswissenschaft.“ Die Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung, aber auch von Pflege und Medizinischem Dienst müsse überwunden werden, um in Zukunft eine bedarfsgerechte medizinische und gesundheitliche Versorgung zu sichern und zu verbessern.

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Gestern konnte ich mich wieder über eine Besuchsgruppe aus OWL freuen. Es handelte sich um angehende Erzieherinnen und Erzieher vom Berufskolleg Bethel aus Bielefeld.

Zuerst verfolgte die Gruppe im Rahmen des Besuchsprogrammes die Debatte der laufenden Plenarsitzung.

angehende ErzieherInnen aus OWL zu Besuch im Landtag am 15. Mai

angehende ErzieherInnen aus OWL zu Besuch im Landtag am 15. Mai

Unser anschließendes Gespräch drehte sich zunächst um die Arbeit und Aufgaben als Abgeordnete/r. Später diskutierten wir dann intensiv das Thema Inklusion. Damit werden die Auszubildenden ja beruflich zukünftig zu tun haben bzw. konnten sie diese in in ihren Praxiswochen teilweise auch schon hautnah erleben.

Darüber hinaus habe ich viele Fragen zu den parlamentarischen Abläufen beantwortet sowie grundsätzliches dazu, wie Politik funktioniert.

 

OWL ist eine starke Region und Lippe ist ein Teil davon.
Heute wurde der Wirtschaftsförderung der GILDE in Detmold durch NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Auszeichnung “Ort des Fortschritts” verliehen.

Wirtschaftsminister Garrelt Duin (Mitte) überreicht die Auszeichnung "Ort des Fortschritts"

Wirtschaftsminister Garrelt Duin (Mitte) überreicht die Auszeichnung “Ort des Fortschritts”

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